Auf und nieder, immer wieder – ist das beim Gewicht normal?

Tatsächlich liegt ein ständiges Auf und Ab in der Natur der Dinge. Nicht nur die Entwicklung unseres Körpergewichts, sondern auch unsere Gesundheit, unsere Stimmung, unsere Beziehungen, unser Bankguthaben und noch vieles mehr sowie das Leben selbst sind einem permanenten Wandel unterworfen. Und so sehr wir uns wünschten, es würde einfach so bleiben, weil wir genau jetzt (mit dem Gewicht) zufrieden sind – so ist doch nichts beständiger als die Veränderung.

Woher kommen die Gewichtsschwankungen?

Seltsam: Es gibt Tage, da lässt man sich’s relativ gut gehen (vor allem essenstechnisch) – stellt sich am Morgen danach mit schlechtem Gewissen auf die Waage – und stellt überrascht fest, dass ihr Zeiger 200 g weniger vermeldet als am Vortag! Und dann wieder spart man sich den lieben langen Tag jede mögliche Kalorie vom Munde ab, macht abends noch Sport – um mit ungläubigem Entsetzen festzustellen, dass entweder die Waage kaputt ist, oder man tatsächlich und trotz aller Mühen 200 g zugenommen hat!
Deshalb gilt: Entspannt bleiben und sich darüber im Klaren sein, dass der Gedanke, innerhalb von 24 Stunden 200 g Fettgewebe oder Muskeln auf- oder abbauen zu können, äußerst unrealistisch ist. Es ist der Wasseranteil in unserem Körper, der von heute auf morgen so deutlich ins Gewicht fällt. Wassereinlagerungen sind teils sichtbar (geschwollene Beine oder Knöchel), Hormone können für mehr Körperwasser sorgen (zum Beispiel bei Frauen in der zweiten Zyklushälfte) und auch intensiver Sport bindet kurzfristig mehr Wasser.
Auch der Füllstatus von Magen und Darm spielen eine Rolle – wenn jemand akut unter Verstopfung leidet, wirkt sich das selbstverständlich auf das Gewicht aus.

Wir empfehlen deshalb: Weniger Wiege-Wahn

Es mag besondere Umstände geben, die ein tägliches Wiegen erforderlich machen; generell ist es jedoch vollkommen ausreichend, sich einmal wöchentlich ein Stelldichein mit der Waage zu geben. Immer wieder mittwochs zum Beispiel, nach dem Aufstehen und dem Gang zur Toilette, aber vor dem Frühstück. Dann bekommt man einen repräsentativen Durchschnittswert und kann geeignete Maßnahmen ergreifen, sollte sich eine unerwünschte Gewichtsentwicklung abzeichnen.
 
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